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Umweltschutz - Recycling macht Sinn
Kunststoff-Fenster sind zu 100% recyclebar - das sogenannte "Down-Recycling" findet nicht statt, d.h. aus alten Fenstern werden wieder neue, hochwertige Fenster.
Bereits mit Beginn der Kunststofffensterfertigung wurden beim Schock Fensterwerk die Produktionsabfälle der Wiederverwertung zugeführt. Die Abschnitte von den PVC-Profilen werden gesammelt, in Recyclingbetrieben sortiert und anschließend zerkleinert. Aus dem so gewonnenen sortenreinen PVC-Recyclat Granulat entstehen wieder Profile und andere langlebige Produkte für den Fensterbau.
Was für das Schock Fensterwerk bereits lange selbstverständlich war, wurde durch die Gründung einer bundesweiten Gesellschaft bestätigt. Ende Juni 2002 wurde die Rewindo GmbH gegründet und vereint die bisherigen Gesellschafter der Fenster Recycling Initiative FREI sowie das Unternehmen VEKA AG. Die Gesellschafter haben zusammen einen Anteil von etwa 80 Prozent des deutschen Kunststoff-Fenstermarktes.
Zugleich wurde die 1993 ins Leben gerufene Verwertungsgesellschaft für Altfenster GbR (FREI) aufgelöst. Gegenstand der Gesellschaft ist die Kontrolle, Koordination und Dokumentation der Umsetzung der Freiwilligen Selbstverpflichtung der europäischen PVC-Branche vom März 2000 im Bereich werkstoffliche Verwertung von PVC-Altfenstern und Produktionsabfällen aus der Herstellung von PVC-Fenstern bzw. Fensterprofilen sowie artverwandter Produkte.
Es wurden in 2003 bereits mehr als 25 % der erfassbaren, verfügbaren Menge von Abfällen aus Fensterprofilen erfolgreich werkstofflich verwertet. Bis zum Jahre 2005 soll diese Quote auf 50 % ausgebaut werden.
Zur Erreichung ihrer Ziele betreibt die Rewindo GmbH vor allem Öffentlichkeitsarbeit. Desweiteren ist sie beratend beim Ausbau und der Optimierung von Verwertungs- und Recyclingsystemen für PVC-Fenster tätig.
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